Stücke 2003-heute

Ferien op Medewatt

Familien-Farce in drei Akten von Johann-Maria Meredig

Regie: Heike Rohwer

Der Oberstudiendirektor Fleischhauer und der Fleischermeister Lehrmann sind mit ihren Familien auserwählt worden, einen Testurlaub auf der Hallig Medewatt zu machen. Beiden Familien wurde zur gleichen Zeit das einzige Haus auf der Hallig zugewiesen. Nach anfänglichen Disputen und Querelen kommen sich die Männer bei einer feucht fröhlichen Fußballübertragung näher, ganz zum Unmut der Ehefrauen. Ein Entkommen von der Hallig ist nicht möglich, da keine regelmäßige Verbindung zum Festland besteht. Unbeeindruckt von der Situation sind sich der Sohn der Fleischhauers und die Tochter der Lehrmanns von Anfang an sympathisch. Eine angeschnittene Salami bringt jedoch das absolute Chaos und Fleischermeister Lehrmann wird ungewollt zum Lebensretter.

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stehend v. links: Jan Henrik Sievers, Uwe Rohde, Katrin Ristau, Dieter Siehm, Klaus Woldt, Waltraud Lenk
sitzend v. links: Sina Lindemann, heike Rohwer, Bettina Vehstedt

Dar speelt mit:

Rolle Spieler
Ernst-Martin Fleischhauer, Oberstudiendirektor Klaus Woldt
Gerhild, seine Ehefrau Heike Rohwer
Ernst-Friedrich, beider Sohn Jan Henrik Sievers
Rudolf Lehrmann, selbst. Fleischermeister Dieter Sieh
Gabi, seine Ehefrau Bettina Vehstedt
Susanne, beider Tochter Sina Lindemann


Hinter den Kulissen:

Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock
Bühnentechnik: Günter Hagel,
Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock,
Torsten Lange
Beleuchtung: Michael Krüger
Souffleuse: Waltraud Lenk
Requisite: Katrin Ristau
Tontechnik: Uwe Rohde
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß

De Strohmann

Schwank in drei Akten von Rudolf Reiner

Gastregie: Hinnerk Walbohm

Otto, Fritz und Siegfried sind richtige Pantoffelhelden. Um einmal tun und lassen zu können, was man gerade will, unternehmen sie heimliche Reisen nach Hamburg. Ihren besseren Hälften flunkern sie vor, einen Kumpel aus der Jugendzeit zu besuchen. Schnell lüften die Frauen das Geheimnis und üben süße Rache. Kurzerhand machen sie den Mannsbildern glaubhaft, den erfundenen Jugendfreund eingeladen zu haben. Nun sitzt das "starke" Geschlecht in der Klemme. Als Retter in der Not taucht der Hausierer Emil auf. Den Männern gelingt es, ihn zu überreden, den Strohmann zu spielen, indem er sich bei ihren Frauen als der alte Kumpel ausgibt. Jetzt erscheint tatsächlich ein Besucher, den es in Wirklichkeit nicht gibt.

Erleben sie pure Situationskomik, die beweist, daß Frauen schwer aufs Kreuz zu legen, aber Männer leicht zu durchschauen sind.

Wir laden Sie herzlich ein, sich köstlich zu amüsieren.

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hinten v. links: Rolf Schröder, Mario Organista, Rolf Dammann, Hans-Otto Schäpe, Michael Organista, Klaus Krambek
vorne v. links: Hinnerk Walbohm, Heidi organista, Brigitte Bombe, Karin Lohr

Dar speelt mit:

Rolle Spieler
Otto Hans-Otto Schäpe
Helene, seine Frau Brigitte Bombe
Fritz Rolf Dammann
Luise, seine Frau Karin Lohr
Siegfried Michael Organista
Klara, seine Frau Heidi Organista
Hausierer Emil Rolf Schröder


Hinter den Kulissen:

Bühnenbild: Jens-Uwe Jahnke
Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock
Bühnentechnik: Günter Hagel,
Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock,
Torsten Lange
Beleuchtung: Michael Krüger
Souffleur: Klaus Krambek
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Hans-Jüren Polleit

Vun nu an bün ik glücklich!

Komödie von Frank Pinkus
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Regie: Hans-Jürgen Polleit

Es ist Heilig Abend. Jan Ludwig, Werbegrafiker, Ex-Ehemann, Ex-Geliebter und ausgesprochener Liebhaber von Schildkröten, scheint den Abend vor Weihnachten allein verbringen zu müssen. Dennoch hat er sich vorgenommen, diesen Abend nicht vermiesen zu lassen und bereitet sich dementsprechend auf einige gemütliche Stunden unter Weihnachtsbaum bei Krabbensuppe und Champagner vor. Leider lässt ihn seine Mikrowelle im Stich. Die Krabbensuppe ist sozusagen "reduziert". Doch Jan Ludwig hat die Rechnung ohne seine "geliebte Familie" gemacht. Nacheinander tauchen – so als wäre dies selbstverständlich – sein Sohn, seine Ex-Freundin, seine geschiedene Frau und zu allem Überfluss auch noch der überaus quirlige Vater auf. Alle wollen ihm, der sich so auf einen Abend mit sich und seinen Schildkröten gefreut hat, etwas Gutes tun. Auch wenn er es gar nicht will!

Eine echte Frank-Pinkus-Komödie mit tollen Dialogen wie sie uns aus dem Miteinander durchaus bekannt vorkommen.

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 von links: Martina Andreä, Julian Tesche, Katharina Lissowsky, Heinz Johnsen, Heinz Johnsen
(Bild SHZ)

Dar speelt mit:

Rolle Spieler
Jan Ludwig Frank Prieß
Karl Ludwig, Jans Sohn Julian Tesche
Steffi Mutzbach, Jans Ex-Freundin Katharina Lissowsky
Nicole Hansen, Jans Ex-Frau Martina Andreä
Peter Ludwig, Jans Vater Heinz Johnsen


Hinter den Kulissen:

Bühnenbild: Hans-Jürgen Polleit
Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock
Bühnentechnik: Günter Hagel,
Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange
Beleuchtung: Michael Krüger
Souffleuse: Katrin Ristau
Requisite u. Tontechnik: Alfred Bahr
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß

Unkel Bräsig un de Strategie

Lustspiel in drei Akten von Hans Balzer
Frei nach Fritz Reuters "Onkel Jacob und Onkel Jochen"

Regie: Wolfgang Wulff

Wir befinden uns im Jahre 1856, genau genommen am 1. April desselben. Es ist kurz nach Abschluß des Pariser Friedens, mit dem der Krimkrieg beendet wurde. Wir sind in Mecklenburg, im Hause des großherzoglichen Kammerpächters Jacob Kasbohm. Dieser ist verwitwet und will trotz seines fortgeschrittenen Alters noch einmal heiraten und möchte deshalb seine Tochter Julie auf "Fortbildung" schicken.Außerdem hat er sich auf eine Finanzspekulation, den Pariser Frieden betreffend, eingelassen. Jochen Bräsig, Inspektor eines gräflichen Gutes und guter Freund des Hausherrn, durchschaut die ganze Geschichte, bringt die Paare Julie. "was mein Pät ist", und Anton, "was mein Newöh ist", und Marianne und Samuel zusammen, jedes hat jetzt ein Gut zu verwalten, und nebenbei gelingt es Jochen, seinen Freund Jacob Kasbohm vor einem großen finanziellen Verlust zu bewahren.

"Daß du die Nase ins Gesicht behälst!" Dieser "Schlachtruf" des Onkel Bräsig zieht sich durch die liebenswert, humorvolle Geschichte.

Dar speelt mit:

Rolle Spieler
Jacob Kasbohm, großherzoglicher Kammerpächter Gerd Stange
Julie, seine Tochter Claudia Hübner
Jochen Bräsig, Inspektor eines gräflichen Gutes Wolfgang Wulff
Anton, sein Neffe, Inspektor bei Kasbohm Eggert Delfs
Samuel Knoop, in Diensten bei Kasbohm Sven Harder
Mariane, in Diensten bei Kasbohm Katrin Vollert
Ferdinand Fasel Olaf Lauenroth


Hinter den Kulissen:

  Jens-Uwe Jahnke
Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock
Bühnentechnik: Günter Hagel,
Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange
Beleuchtung: Michael Krüger
Souffleuse: Heike Rohwer
Requisite: Heike Rohwer
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß

Termine

Mi, 17 Jan 2018 , 19:30 Uhr
Tante Adele rüümt op!
Borgstedt, Gasthof „Lindenhof“
Do, 18 Jan 2018 , 19:00 Uhr
Tante Adele rüümt op!
Flensburg, C.ulturgut
Fr, 19 Jan 2018 , 20:00 Uhr
Tante Adele rüümt op!
Rendsburg, Stadttheater
So, 21 Jan 2018 , 16:00 Uhr
Tante Adele rüümt op!
Sehestedt, Heuherberge Naeve
Do, 25 Jan 2018 , 19:30 Uhr
Tante Adele rüümt op!
Hamdorf, Gasthof Lafrenz

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