Stücke 2003-heute

Af op de Hallig

Eine Komödie von Regine-Mirjam von Janko
Plattdeutsch von Hans-Jürgen Polleit

Regie: Hans-Jürgen Polleit

Fünf Männer der freiwilligen Feuerwehr haben ein Problem. Sie denken angestrengt darüber nach, wie sie Geld in ihre chronisch leere Kasse bekommen können, denn dort herrscht gähnende Leere. Es gibt nämlich nichts zu löschen, höchstens den quälenden Durst. Und wenn schon mal in der Gegend ein Feuer ausbricht, dann ist die Konkurrenz aus der Nachbargemeinde stets schneller vor Ort und kassiert für ihren Einsatz die dicke Prämie. Aber wozu hat man einen angehenden Pastor in der Truppe? Mit seiner Hilfe und seinem sprichwörtlich guten Draht nach oben sollte es doch mit dem Teufel (Pardon) zugehen, wenn es der zum Nichtstun verdammten Truppe nicht gelänge, sich ihren Frust von der Seele zu löschen. Zum Spott der Nachbarkollegen gesellt sich zu allem Überfluss auch noch der Hohn der eigenen Frauen.

Wie schön, dass es am Ende der Komödie den gerechten Lohn für alle Akteure gibt. Für die bedauernswerten Versager, ihre ständig nörgelnden Frauen und für die ungeliebten Mitbewerber, wenn es um das Löschen von Bränden geht.

Proben_6
stehend v. links: Dieter Sieh, Frank Prieß, Rolf Dammann, Hartmut Lorenzen, Klaus Woldt, Philemon Binder
sitzend v. links: Martina Andreä, Waltraud Lenk, Heike Rohwer
(es fehlt Anna-Katharina Knuppe)

Dar speelt mit:

Rolle Spieler
Jan Klaus Woldt
Lars Rolf Dammann
Buttje Kock Dieter Sieh
Nils Poddig, Vikar Frank Prieß
Grit, Buttjes Frau Heike Rohwer
Nele, Tochter von Grit und Buttje Anna-Katharina Knuppe
Olaf, Lehrling bei der Feuerwehr Philemon Binder
Ein Feuerwehrmann aus Westerschnatebüll u. Gerichtspräsdident Hartmut Lorenzen


Hinter den Kulissen:

Bühnenbild: Hans-Jürgen Polleit
Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock
Bühnentechnik: Günter Hagel,
Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange,
Manfred Rothstock
Beleuchtung: Michael Krüger
Souffleuse: Waltraud Lenk
Requisite: Martina Andreä
Programmheft Gerd Stange
Fotos: Hans-Jürgen Polleit

Hier bün ik, hier bliev ik

Lustspiel in drei Akten von Raymond Vincy und Jean Valmy
Deutsch von Alexander Barone
Plattdeutsch von Udo Franken

Regie: Gerd Stange

Annette Michelsen will heiraten, ihren Willem, dat "slapend Farken", wie sie ihn nennt. Er ist Kellner in ihrer gleichnamigen Hamburger Hafenkneipe. Doch das geht nicht, denn auf dem Standesamt sagt man ihr, sie sei bereits verheiratet, und zwar mit Hubert v. Gülden, dem reichen Erben einer alten Kaufmannsfamilie. Wie das?

Ihr dämmert, daß vor etlichen Jahren ihre Papiere verloren gegangen sind. Und das hat eine "Dame" genutzt und in unehrenhaftter Manier den naiven und harmlosen Hubert "geehelicht" und ist nach wenigen Tagen mit sehr viel Geld und Schmuck auf immer verschwunden. Für die Öffentlichkeit und den Rest der Familie v. Gülden ist sie als "kränkelnde Ehefrau" in der Schweiz in Dauerbehandlung und taucht daher nie auf. "Scheidung", so die resolute Frau v.Gülden zu ihrem Neffen und Erben Hubert, "kommt in unseren Kreisen nicht infrage" Der will aber wieder heiraten und Annette auch, jeder einen anderen. Was tun? "Hier bün ik, hier bliev ik" so Annette bei einem Besuch, und eine turbolente Handlung kommt in Gang, bei der auch ein der Familie v. Gülden nahestehender Bischof nicht sehr viel ändern kann.

Freuen Sie sich auf einen unkomplizierten, tollen Theaterabend!

Proben_8
stehend v. links: Heidi Organista, Katharina Lissowsky, Sven Harder, Bettina Vehstedt, Reinhard Werner, Gerd Stange
sitzend, v. links: Brigitte Bombe, Wolfgang Wolff, Claudia Hübner, Rolf Schröder

Dar speelt mit:

Rolle Spieler
Der Bischof Wolfgang Wolff
Frau van Gülden Brigitte Bombe
Hubert, ihr Neffe Rolf Schröder
Gesa, Gesellschafterin Bettina Vehstedt
Luise, Hausangestellte Katharina Lissowsky
Johan, Hausangestellter Sven Harder
Annette Michelsen, Wirtin im "Slapend Farken" Claudia Hübner
Willem, Kellner daselbst Reinhard Werner


Hinter den Kulissen:

Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock
Bühnentechnik: Günter Hagel,
Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange,
Manfred Rothstock
Beleuchtung: Michael Krüger
Souffleuse und Requisite: Heidi Organista
Programmheft: GerdStange
Fotos: Dietrich Maaß

Spektakel bi Chrischan

(Der Gartenzwerg-Mord)

Lustspiel in drei Akten von Gudrun Ebner
Niederdeutsch von Gerd Meier

Gastregie: Hinnerk Walbohm

Zwei Vorgärten nebeneinander, der eine regiert von Gartenzwergen und Kitsch, der andere von vornehmer (indisch angehauchter) Zurückhaltung bilden die Kulisse für einen humorvollen Nachbarschaftskrieg. Chrischan Veddern ist ein richtiger "Bullerballer", mit dem es niemand leicht hat, auch seine eigene Frau und seine Tochter nicht. "Wahre Liebe" empfindet er nur für seine Gartenzwerge. Als ausgerechnet sein teurer Musikzwerg "ermordet" wird, kommt nur eine als Täterin in Frage: seine Nachbarin Inge Sagebiel! Von nun an herrscht Krieg zwischen den beiden Vorgärten, den die klatschsüchtige Edelgard von Söötbach mit Freude (und ständig sich im Anschlag befindenden Fernglas) schürt.

Viele Gags und Geschichten um die schwangere Tochter Suse, um die indienverrückte Inge "Indira" Sagebiel (im indischen Sari) und ihrem Mann Egbert (in Pluderhosen, die er nur seiner Frau zuliebe anzieht) sowie einem ängstlich jungen Finanzbeamten versprechen ein spritziges Theatervergnügen.

Proben_3
stehend v. links: Arthur Meyer, Olaf Lauenroth, Martina Andreä, Ines Lautenbach, Ingrid Marsau, Heinz Johnsen, Mario Organista, Hanna Krambeck
sitzend v. links: Gerda Kühl, Irmgard Greve

Dar speelt mit:

Rolle Spieler
Chrischan Veddern Olaf Lauenroth
Gerlinde Veddern Martina Andreä
Suse Veddern Hanna Krambeck
Egbert Sagebiel Heinz Johnsen
Inge Sagebiel Ingrid Marsau
Edelgard von Söötbach Irmgard Greve
Kurt Röwe Arthur Meyer
Peter Binz Mario Organista


Hinter den Kulissen:

Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock
Bühnentechnik: Günter Hagel,
Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange,
Manfred Rothstock
Tontechnik: Michael Organista
Souffleuse: Gerda Kühl
Requisite: Ines Lautenbach
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß

Nix as Kuddelmuddel

Lustspiel in 2 Akten von Jürgen Hörner
Plattdeutsch von Kay Carius

Gastregie: Hinnerk Walbohm

Eine Boulevardkomödie um eine Wahrsagerin und ihre Probleme mit Kundinnen, ihrer Haushälterin, dem Mann von der Telekom und einem Fensterputzer, soll zur Aufführung gebracht werden. Der erste Akt zeigt die Generalprobe, die völlig daneben geht. Die Schauspielerinnen und Schauspieler steigen immer wieder aus ihren Rollen aus, da es am Text mangelt, Requisiten fehlen oder die Technik nicht funktioniert. Der Regisseur ist verzweifelt und in Sorge um die Premiere, die im zweiten Akt zu sehen ist. Doch bei dieser Premiere wird alles noch viel schlimmer! Die Souffleuse sitzt unter dem Tisch, die private Eifersucht der Schauspielerinnen ändert den gesamten Ablauf des Stückes, ein Darsteller ist total betrunken und schließlich bleibt nicht mal die Kulisse stehen.

Proben_1
stehend v. links: Waltraud Lenk, Katharina Lissowski, Dieter Sieh, Anna-Katharina Knuppe, Hinnerk Walbohm, Christiane Schröter, Peter Bombe, Christian Ramcke, Irmgard Greve
sitzend v. links: Heidi Organista, Brigitte Bombe

Dar speelt mit:

Rolle Spieler
Jolanthe, Madame Kassandra Heidi Organista
Fred, Herr Buchfink Dieter Sieh
Tilda, Frau Buchfink Brigitte Bombe
Gitti, Frau Säuberlich Christiane Schröter
Regisseur, Fensterputzer Christian Ramcke
Erich, der Techniker Peter Bombe
Lilli, die Souffleuse Anna-Katharina Knuppe


Hinter den Kulissen:

Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock
Bühnentechnik: Günter Hagel,
Jens-Uwe Jahnke,
Manfred Rothstock,
Torsten Lange
Beleuchtung: Michael Krüger
Souffleuse: Waltraud Lenk
Requisite: Irmgard Greve,
Katharina Lissowski
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß

Termine

Fr, 27 Jul 2018 , 18:00 Uhr
nbr Sommerfest
Sehestedt, Heuherberge Naeve
nur für nbr-Mitglieder
Mo, 22 Okt 2018 , 20:00 Uhr
Vörnehme Bagaasch
Rendsburg, Stadttheater
*PREMIERE*
So, 28 Okt 2018 , 19:00 Uhr
Vörnehme Bagaasch
Rendsburg, Stadttheater
Sa, 10 Nov 2018 , 19:30 Uhr
Vörnehme Bagaasch
Sehestedt, Heuherberge Naeve
Mi, 14 Nov 2018 , 19:30 Uhr
Vörnehme Bagaasch
Borgstedt, Gasthof „Lindenhof“

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